Australien  

Frama-ATM ab 1984, alle 1 bis 3 Jahre auf wechselnden Unterpapieren. Anfangs als Gerätenummern nur jeweils 8 bis 9 verschiedene sog. GPO Codes (z.B. "2000" für Sydney), ab 1988 auch zusätzlich insgesamt rund 100 bis 150 verschiedene A-, B- und später auch C-Codes (z.B. A5, B64, C15) für die einzelnen Standorte der Ortsautomaten, die von Spezialsammlern sehr beachtet werden.


Ab 1987 außerdem zahlreiche Frama Sonder-ATM zu Briefmarkenausstellungen und ähnlichen Anlässen. Eine weltweite Premiere stellten die 1993 erstmals ausgegebenen Tritech-ATM dar, die mit 6 abwechselnden Tiermotiven auf der Rolle und Zähnen an den Rändern von traditionellen Sonder-Briefmarken kaum noch zu unterscheiden sind. Gleiches gilt für die nachfolgende Ausgabe von 1994, die es auch aus französischen Monetel-Automaten und Unisys-Automaten gab. Außerdem gibt es bei beiden Ausgaben verschiedene Standort-Kennungen.

Bis vor wenigen Jahren hatten die ATM einen nicht zu unterschätzenden Anteil im normalen Postverkehr, außerdem war die Australische Postverwaltung immer recht ausgabefreudig, der Michel-Katalog notiert rund 60 Hauptnummern. In den letzten Jahren sind nur noch wenige neue ATM erschienen, gleichzeitig wurden immer mehr Automaten abgebaut.

Umfangreiches Angebot aller Ausgaben, wenn auch nicht absolut komplett und durchgängig systematisch in allen Erhaltungsformen.
Viele Belege, von Schmuck-FDC's über schöne Briefe bis hin zu seltenen Bedarfsbelegen.
Einzelmarken, meist differenziert nach VS / OA, Besonderheiten, Gerätenummern, Farbunterschieden sowie einige Sätze.

 

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